Programm


vergangene Veranstaltungen 2017

15.07.

Sjaella

  • Bozen, Schloss Runkelstein
15.07.
Sa., 15. Juli 2017 - 20:30
Sjaella
Bozen, Schloss Runkelstein - 17,00 €, Konzertkasse 19:30

Sjaella

Feengesang – glasklarer Vokalklang

Viola Blache: Sopran; Marie Fenske: Sopran; Franziska Eberhardt: Sopran-Mezzosopran; Marie Charlotte Seidel: Mezzosopran-Alt; Luisa Klose: Alt; Helene Erben: Alt-Kontraalt

Sjaella – die rein weiblich besetzte Formation aus Leipzig – gehört zu den gefragtesten A-Cappella-Ensembles Deutschlands. Im Alter von 10 bis 13 Jahren begann der gemeinsame künstlerische Weg für die Freundinnen, welche seit nunmehr zwölf Jahren im In- und Ausland mit bemerkenswertem Erfolg konzertieren und trotz ihres jugendlichen Alters Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe sind.
Sjaella verfügt über ein breit gefächertes Repertoire von geistlicher Vokalmusik über europäische Volkslieder bis hin zu experimentellem Jazz. Freuen wir uns auf einen bezaubernden und glasklaren Feengesang.

 

Konzertpaten: Gönner der Klangfeste


13.07.

Donauwellenreiter

  • Bozen, Schloss Runkelstein
13.07.
Do., 13. Juli 2017 - 20:30
Donauwellenreiter
Bozen, Schloss Runkelstein - 17,00 €, Konzertkasse 19:30

Donauwellenreiter

Euphoria – Weltmusik-Mix aus Folklore und Klassik

Thomas Castañeda: Klavier; Maria Craffonara: Stimme, Violine; Jörg Mikula: Percussion; Lukas Lauermann: Violoncello

Die Summe der musikalischen Prägungen und Erfahrungen der individuell Beteiligten, die Folklore, Pop, Jazz, Klassik, Kammermusik, Weltmusik und mehr umfassen, verschmilzt zu einem packenden, sinnlich und intellektuell stimulierenden Ganzen. So diffizil es sein mag, die zahlreichen Nuancen des einzigartigen Klangs und Stils der „Donauwellenreiter“ sprachlich zu fassen, so sprachlos machen mitunter die Schönheit und Klarheit dieser Musik. „Donauwellenreiter“ gelingt es, eine zugleich zugängliche und fordernde zeitgemäße E-Musik zu entwerfen, die gerade auch ZuhörerInnen fasziniert und begeistert, die ihre Musikwahrnehmung an Qualität und künstlerischer Substanz ausrichten, und auf zu zwanghafte Genre-Konventionen zu verzichten.

 

Konzertpate: Verkehrsamt Bozen


10.07.

Cobario

  • Bozen, Schloss Runkelstein
10.07.
Mo., 10. Juli 2017 - 20:30
Cobario
Bozen, Schloss Runkelstein - 17,00 €, Konzertkasse 19:30

Cobario

Lateinamerikanisches mit Wiener Schmäh

Herwig Schaffner alias „Herwigos“: Violine; Georg Aichberger alias „Giorgio Rovere“: Gitarre; Jakob Lackner alias „El Coba”: Gitarre

Als Straßenmusikanten in Barcelona beginnend, gründeten Rio Che und El Coba 2006 das rein instrumentale Akustik-Projekt „Cobario“. Der Ausnahmegeiger Herwig Schaffner alias Herwigos vervollständigte die Gitarreros kurz darauf zu einem Trio der besonderen Art, welches seitdem immer mehr Genusshörer in seinen Bann zieht. Mit dem Gitarristen Georg Aichberger alias Giorgio Rovere wurde 2014 ein hervorragender Ersatz für den ausgetretenen Rio Che gefunden.
Spanische, irische, orientalische als auch slawische Einflüsse kombiniert mit klassischen Elementen prägen das Klangbild und laden dazu ein, die Augen zu schließen und auf Reisen zu gehen. Die drei Österreicher geben den KLANGfesten ein herrliches, weltoffenes Sommergefühl.

 

Konzertpaten: Gönner der Klangfeste

In Zusammenarbeit mit: Soireen Schloss Tirol


06.07.

Thomas Gansch & Georg Breinschmid

  • Bozen, Schloss Runkelstein
06.07.
Do., 06. Juli 2017 - 20:30
Thomas Gansch & Georg Breinschmid
Bozen, Schloss Runkelstein - 17,00 €, Konzertkasse 19:30

Thomas Gansch & Georg Breinschmid

Musikalischer Grenzgang

Thomas Gansch: Trompete; Georg Breinschmid: Stimme, Komposition, Kontrabass

Eine hochintelligente Kombination aus Jazz-Klängen und volksmusikalischen Einflüssen, gespielt von zwei Musikern, die zu den besten in Europa im klassischen Fach zählen. Kabarettistische Raffinesse auf einen Nenner gebracht, das sind der ehemalige Wiener Philharmoniker Georg Breinschmid am Kontrabass und der erste Trompeter von Mnozil-Brass Thomas Gansch. Eine Personenbeschreibung wird den beiden Querfeldeingängern kaum gerecht, denn allzu leicht sprengen sie die Grenzen jeder Beschreibung. Und wie klingt die Musik in der Welt von Brein und Gansch? Die groovt, fetzt, zärtelt, schnalzt, scherzt, wuselt, schnauft und swingt intergalaktisch zwischen dem Stern Jazz und dem Planeten Wien, dass es eine wahre Freude ist.

 

Konzertpate: Rothoblaas


29.06.

Arcis Saxophon Quartett

  • Bozen, Schloss Runkelstein
29.06.
Do., 29. Juni 2017 - 20:30
Arcis Saxophon Quartett
Bozen, Schloss Runkelstein - 17,00 €, Konzertkasse 19:30

Arcis Saxophon Quartett

All around the world – auf Entdeckungsreise mit dem Saxophon

Claus Hierluksch: Sopransaxophon; Ricarda Fuss: Altsaxophon; Edoardo Zotti: Tenorsaxophon; Jure Knez: Baritonsaxophon

„Ein Super-Ensemble, das „noch brennt“, innovativ und wild aufs hochqualitative Musizieren ist.“ (Enjott Schneider, Filmkomponist).
Mit Leidenschaft begeistern die vier jungen Musiker aus München das Publikum und lassen durch ihre charismatische und authentische Bühnenpräsenz in dieser seltenen Formation der Kammermusik den Funken überspringen. Die vier Musiker schaffen mit dem Saxophon einen wunderbaren Spagat zwischen E- und U-Musik. Eines der besten jungen Ensembles mit einer solch ansteckenden Spielfreude darf sich kein Publikum entgehen lassen: Wer sie einmal gehört hat, kommt wieder. Das zupackend Musikantische ihres Spiels ist vielleicht das Entscheidende, sich endgültig in den Sound des Saxophons zu verlieben.

 

Konzertpate: Nordwal


22.06.

Ramsch und Rosen

  • Bozen, Schloss Runkelstein
22.06.
Do., 22. Juni 2017 - 20:30
Ramsch und Rosen
Bozen, Schloss Runkelstein - 17,00 €, Konzertkasse 19:30

Ramsch und Rosen

Volksmusik der Gegenwart

Julia Lacherstorfer: Geige, Bratsche, Gesang, Schellen, Trommel; Simon Zöchbauer: Trompete, Zither, Flügelhorn, Piccolo-Trompete, Gesang, Shruti Box

Zierliche Klänge verbinden Vergangenheit und Gegenwart und lassen eine zeitgenössische Volksmusik entstehen, die „Ramsch & Rosen“ mit viel Feingefühl in alten Melodien aufgespürt hat. Ist die Staubschicht erst einmal behutsam beiseite gewischt, entpuppt sich das zum Vorschein Kommende oftmals als richtiger Herzensschatz, bei dem selbst ein Hauch von Kitsch nicht aufdringlich wirkt: Zu Gstanzln und Liedern von der Alm tänzelt die Geige – mal seufzend, mal jauchzend – auf der so vielsaitigen Zither umher. Das Duo macht Musik, die eine Brücke schlägt zwischen einer Zeit, in der die Uhren noch anders tickten, und einer Gegenwart, in der man mit der ganzen Welt verbunden sein kann.

 

Konzertpaten: Pichler, Dejori, Comploj & Partner